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Amphibien und Reptilien im Schaumburger Land und am Steinhuder Meer
Klaus Peter Scholz
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Art-Nr. 02030000009
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Inhaltsverzeichnis: 1. Einleitung; 2. Übersichten; 2.1. Die Familie Salamandridae; 2.1.1. Kurze Übersicht über die Familie Salamandridae; 2.1.2. Kladogrammvorschläge aus SCHOLZ (1995); 2.1.3. Überlegungen zur Stammform der Salamandriden; 2.2. Allgemeine Theorien zur Heterochronie; 2.2.1. Das Uhr-Modell von GOULD (1977); 2.2.2. Bezüge zur r-und K-Strategie; 2.2.3. Pädomorphien als Ergebnisse der unterschiedlichen Strategien; 2.2.4. Weitere Arbeiten zur Heterochronie; 2.2.5. Vertiefende Arbeiten zu den Life-history-Strategien; 3. Material und Methoden; 3.1. Skelettuntersuchungen; 3.2. Schädel und Muskulatur; 3.3. Histologie und Mikroanatomie; 3.4. Beobachtungen zu Beutefang und Nahrungsaufnahme; 4. Ergebnisse: Datenerhebung, Analyse und Konsequenzen; 4.1. Morphologische Daten; 4.1.1. Der Zungenbeinapparat; 4.1.1.1. Das Zungenbeinskelett adulter Salamandriden; 4.1.1.2. Das Kiemenskelett der Salamandriden-Larven; 4.1.1.3. Das Zungenbeinskelett der juvenilen Salamandriden; 4.1.1.4. Das Kiemenskelett einiger anderer Urodelen; 4.1.2. Das Cavum intermaxillare; 4.1.2.1. Die Zwischenkieferdrüse (Glandula intermaxillaris); 4.1.2.2. Das Cavum intermaxillare bei adulten Salamandriden; 4.1.2.3. Das Cavum intermaxillare bei juvenilen und larvalen Salamandriden; 4.1.3. Der Arcus frontotemporalis; 4.1.3.1. Der Arcus frontotemporalis bei adulten Salamandriden.; 4.1.3.2. Der Arcus fontotemporalis bei den untersuchten larvalen und juvenilen Salamandriden; 4.1.3.3. Ein Homologon zum Arcus frontotemporalis bei Vertretern anderer Urodelen-Familien?; 4.1.4. Zur Funktion der untersuchten Strukturen; 4.1.4.1. Beutefangverhalten der adulten Salamandriden; 4.1.4.1.1. Nahrungsfang an Land; 4.1.4.1.2 Nahrungsfang im Wasser; 4.1.4.2. Die Kiefer- und Zungenbeinmuskulatur; 4.1.4.2.1. Die Kiefermuskulatur am Schädel; 4.1.4.2.2. Die Zungenbeinmuskulatur und die Mundbodenmuskulatur; 4.1.4.3. Zur Funktion der Zungenbeinmuskulatur; 4.1.4.4. Zusammenfassende Überlegungen zur Zungenbeinmuskulatur; 4.2. Analyse; 4.2.1. Sind die besprochenen Merkmale pädomorph?; 4.2.1.1. Zur Homologie der untersuchten Merkmale; 4.2.1.2. Normalentwicklung und Pädomorphie beim Zungenbeinskelett; 4.2.1.3. Normalentwicklung und Pädomorphie der ventralen Öffnung des Cavum intermaxillare; 4.2.1.4. Normalentwicklung und Pädomorphie des Arcus frontotemporalis; 4.2.1.5. Unterschiedlicher Grad der Heterochronie; 4.2.2. Korrelation zwischen Lebensweise und Merkmalsausprägung; 4.2.2.1. Gruppierung nach Merkmalsmustern; 4.2.2.2. Korrelation zwischen Pädomorphiegrad und Lebensweise; 4.2.3. Zum Anpassungswert der untersuchten Merkmale; 4.2.3.1. Die ventrale Öffunug des Cavum intermaxillare; 4.2.3.2. Das Zungenbeinskelett; 4.2.3.3. Der Arcus frontotemporalis; 4.2.3.4. Fazit; 4.2.4. Lebenszyklusstrategien und Pädomorphie bei Salamandriden; 4.2.4.1. Daten zur Ökologie und Lebenszyklus; 4.2.4.2. Auswertung nach Ei- und Gelegegrößen; 4.2.4.3. Geschlechtsreife und Lebenserwartung; 4.2.4.4. Körpergröße; 4.2.5. r- oder K-Strategen (life-history-strategies, Lebenszyklus-Strategien); 4.2.5.1. Stellung einzelner Taxa im r-K-Kontinuum; 4.2.5.2. Stellung im r-K-Kontinuum und Lebensweise; 4.2.5.3. Mögliche Ursachen für die Strategien; 4.2.5.4. Bet-Hedging und stochastisches Modell der Lebenszyklus-Strategie; 4.3. Formulierung einer Hypothese; 4.3.1. Zusammenstellung der bisherigen Ergebnisse; 4.3.2. Hypothese; 4.3.2.1. Zuordnung zu Heterochronie-Typen; 4.3.2.2. Formulierung der Hypothese; 4.3.2.3. Argumentationsketten: Ursachen für die beobachteten Heterochronien; 4.3.2.4. Sonderfälle; 4.3.2.4. Weitere stützende Argumente; 5. Abschließende Diskussion; 5.1. Ökologische Folgerungen; 5.1.1. Pädomorphie und Neotenie bei Urodelen im ökologischen Kontext; 5.1.1.1. Einige ökologische Bezüge zur Neotenie in der älteren Literatur; 5.1.1.2. Ökologische Überlegungen zu geschlechtsreifen Larven in der neueren Literatur; 5.1.1.3. Andere relevante Überlegungen der neueren Literatur; 5.1.2. Pädomorphie bei Salamandriden; 5.2. Systematische Folgerungen; 5.2.1. Das Mertensiella- und Salamandra-Problem; 5.2.1.1. Die widersprüchliche systematische Bewertung von Mertensiella; 5.2.1.2. Das Problem des Schwanzwurzelhöckers: Funktion, Bau und Bewertung; 5.2.1.3. Überlegungen vor dem Hintergrund der vorgestellten Hypothese; 5.2.2. Überlegungen zum Gattungs-Stammbaum der Salamandriden; 5.2. 2.1. Übersicht über bisherige Stammbaumvorschläge; 5.2.2.2. Folgerungen für die Stammbaumvorschläge aus SCHOLZ (1995); 5.2.2.3. Vergleich mit den Ergebnissen von TITUS & LARSON (1995); 5.3. Schlußbetrachtung: Überlegungen zur Evolution der Salamandriden; 6. Dank; 7. Zusammenfassung; 7.1. Zusammenfassung; 7.2. Summary; 8. Literatur; 9. Anhang I; 9.1. Daten zur Ökologie ausgewählter Salamandriden; 9.2. Systematische Übersichten; 9.2.1. Übersicht über die rezenten Schwanzlurchfamilien; 9.2.2. Übersicht über die Gattungen und Arten der Familie Salamandridae Gray, 1825; 9.3. Liste der in den morphologischen Darstellungen benutzten Abkürzungen.


bibliografische Angaben: 2002. 172 S., 82 Abb., 14 Tab. 2 Farbseiten, kart.

Verlag: Laurenti Verlag

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